1. Carbtune an die Vergaser anschließen

2. Den Motor anlassen und die Werte ablesen

3. Die Vergaser einstellen, so daß die Werte so dicht
beieinander liegen, wie möglich

4. Die Werte müssen zwischen zwei roten Linien liegen
- und das wärs

The manual
Sie wissen, was sie sagen - wenn ganz sonst ausfällt,
lesen Sie die Anweisungen.
|
Jeder weiß, wie der alte Quecksilber Carbtune funktionierte.
Sie hatten eine Quecksilbersäule in einem Röhrchen,
das an den Motor angeschlossen wurde. Das Vakuum im Motor
sog das Quecksilber in dem Röhrchen nach oben. Dann lasen
Sie die Werte ab.
Die Idee ist gut, so lange man das Gerät nicht fallen
ließ, umdrehte oder versuchte, es zu transportieren.
Das neue, Quecksilber-freie Modell Carbtune II wird, wie
ein Manometer mitQuecksilber, senkrecht angewendet und funktioniert
ganz ähnlich, nur haben Sie jetzt eine Säule aus
rostfreiem Stahl die steigt und fällt. Es besteht keine
Möglichkeit, daß sie auslaufen kann.
Die Stahlstäbchen sind geschliffen und poliert und gleiten
mühelos durch Führungsröhrchen, die ihnen genau
angepaßt sind. Die Führungsröhrchen sind wie
eine Versiegelung, und die Stahlstäbchen bewegen sich
darin senkrecht auf und ab. Das Vakuum im Motor zieht die
Stahlstäbchenen durch die Führungsöhrchen nach
oben.
Wie bei dem Manometer mit Quecksilber, steigt die Säule
höher, je stärker das Vakuum ist.
Einfach! Im Grunde wie ein Manometer mit Queckilber, aber
das Gerät ist kleiner, es gibt keine Flüssigkeiten,
die auslaufen können und, da Carbtune II aus stoßfestem
Kunststoff und Metall gemacht ist, ist das Gerät sehr
viel widerstandsfähiger.
|